Donnerstag, 9. November 2017

27. Sonntag im Jahreskreis – Lesejahr A (8. Oktober 2017)
Konventamt in St. Ottilien

Zur Ersten Lesung: Jesaja 5,1-7
Ein Lied mit vier Strophen:
1.     Strophe: Weinberg, Besitzer – Arbeiter, kultiviert, hofft auf Ertrag von Süßen Trauben, aber enttäuschendes Ergebnis von sauren Beeren
2.     Bürger Jerusalems werden angesprochen, sollen urteilen über die aufgewandte Mühe, Hoffnung auf Ertrag und enttäuschendes Ergebnis
3.     Strophe: Entscheidung des Besitzers: Hecken, Mauern, Ödland, Dornen und Disteln
4.     Strophe: Auflösung der Parabel, Identifizierung der Protagonisten:
Weinberg = Haus Israel, Volk Israel
Reben = Einwohner von Jerusalem
Besitzer = Gott
So wie Besitzer sich um Weinberg bemüht hat, so hat Gott sich um Israel bemüht.
So wie der Weinberg enttäuschende Ergebnisse gebracht hat, so hat Israel Gott enttäuscht: Rechtsspruch – Rechtsbruch; Gerechtigkeit – doch der Rechtlose schreit.
Nun können wir uns ja beruhigt und entspannt zurücklehnen. Denn das alles galt ja Israel und das ist auch schon einige hundert Jahre her. Was hat das mit uns zu tun!

Aber so einfach ist das nicht:
1.     Weinberg Israel = Vorbild, Vorausbild der Kirche, für ihre Lebendigkeit und Wirksamkeit, Sendung in die Welt.
2.     Kirche = immer und nur ihre Mitglieder, die Getauften, also wir.
3.     Gott wirkt immer, wie damals an und in Israel, so auch heute an und in der Kirche und in und an den Gläubigen.
Damit sind wir beim Evangelium: auch das ist die Rede von einem Weinberg und seinem Besitzer und dessen Mühe. Aber auch von Mord und Totschlag und davon, dass der Besitz genommen und anderen gegeben wird.
Jesus erzählte den Hohenpriestern und Ältesten des Volkes (religiösen, moralischen Autoritäten) die Parabel vom Weinberg.
Sie sprechen ein vernichtendes Urteil über die Pächter des Weinbergs und merken nicht, dass sie mit diesen Pächtern gemeint sind. Sie sprechen das Urteil über sich selbst.
Der Sohn des Besitzers, getötet außerhalb des Weinbergs, ist ein Bild für Christus, Sohn des Vaters, gekreuzigt außerhalb der Stadt. Er ist zum Eckstein geworden.
Das ursprünglich auserwählte Volk hat Jesus als Messias verworfen.
Darum wurde der Weinberg, das Reich Gottes, Israel genommen. Und einem anderen Volk, dem neuen Volk Gottes, der Kirche, gegeben. Das ist die Aussage des Mt-Evangeliums. Von dem neuen Volk heißt es: „das die erwarteten Früchte bringt“. Originalton Jesus.
Bringt die Kirche diese Früchte?
Der Prediger des vergangenen Sonntages (Erntedank) hat von hier aus die Frage gestellt: Was werden die Menschen in 300 Jahren über uns sagen?
Man kann auch fragen: Wird es zwar gut verwaltete, aber geistlich unfruchtbare, leblose christliche Diaspora-Gemeinden ohne Bedeutung in Europa geben? Oder wird es sie überhaupt noch geben?
Oder wird es lebendige, missionarische und attraktive Gemeinden geben?
Sicher: die Kirche als Mysterium des Heiles, die Kirche als Sakrament kann nicht untergehen, die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.
Aber es bleibt die Frage nach der Lebendigkeit der Kirche und der Gemeinden. Und die Gemeinden sind ja nur so lebendig, wie ihre Mitglieder lebendig sind.
Also ist es die Frage nach unserer, nach meiner Lebendigkeit.
Wie lebe ich das Potential der Taufe, das Gott mir geschenkt hat?
Lebe ich aus Glaube, Hoffnung und Liebe? Lebe und gestalte ich mein christliches Leben aus der Kraft dieser drei Tugenden?
Habe ich meine Berufung entdeckt? Kenne ich sie? Habe ich sie angenommen? Lebe ich die Werte des Evangeliums und meine mir von Gott anvertrauten Gaben?
Eines ist sicher: ich bin verantwortlich für das, was Gott mir anvertraut hat. Und er wird von mir Rechenschaft fordern.
Und da sind wir bei der Zweiten Lesung von heute.
Vielleicht reicht es für jetzt, einen Gedanken herauszugreifen und zu unterstreichen: Der Rat oder die Empfehlung des Paulus: Bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott.
Wir haben viele Anliegen und Sorgen. Alles dürfen wir zu Gott bringen, aber das Besondere ist es: mit Dank zu Gott zu bringen. In jeder Lage.
Paulus schreibt diesen Brief (zweite Lesung Phil 4,6-9) in Ephesus, im Jahre 55, im Gefängnis. Er muß es ja wissen, und er gibt den Rat: Bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott.
Das ist das Besondere, das Paradoxe, der Durchblick und der Tiefenblick des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe: alles mit Dank vor Gott.
Auch wenn es nach unseren beschränkten, bürgerlichen Maßstäben nichts zu danken gibt.
Das ist menschlich gesehen: unsinnig, aber in der Perspektive des Glaubens, des Hoffens und des Liebens: ist es etwas Göttliches.
Wenn wir das tun, dann verändern sich die Perspektiven. Versuchen Sie es!

Darum brauchen wir auch die Gemeinschaft der Glaubenden, wir haben es nötig, unseren Glauben nähren zu lassen, durch die Verkündigung des Wortes Gottes, z. B. in der sonntäglichen Eucharistiefeier, und wir brauchen die Stärkung durch den Empfang der Eucharistie. Darum feiern wir den Sonntag.
.............

Weg und Ziel
Predigt zum 15. Sonntag im JK – LJ A – Jakobsberg, 16.7.2017

1. Lesung: Jesaja 55,10-11
2. Lesung: Römer 8,18-23
Evangelium: Mt 13,1-23

Der Weg ist das Ziel
Klingt gut, ist aber ein Irrtum
Weg ist Weg, und Ziel ist Ziel.
Der Weg ist verschieden vom Ziel,
und das Ziel ist verschieden vom Weg.
Es gibt viele kleine Ziele: morgens aus dem Haus, Ziel: Arbeitsplatz, Schule, Einkaufen. Für heute früh war ihr Ziel der Jakobsberg.
Zurück: Ziel: zu Hause.
Es gibt große Ziele: Urlaubsziele, Verkaufsziele, Steigerung der Produktivität oder der Gewinne
noch größere Ziele: Lebensziele.
Da wird es interessant.
Was ist Ihr Lebensziel? Wofür leben Sie?

Tagesgebet: Gott, du bist unser Ziel.
Wieso? Warum?
Weil ER sich zu unserem Ziel gemacht hat.
Das ist also sein Angebot, seine Ziel-Vorgabe.
Und dann sind wir am Zuge:
Wir haben die Freiheit, unseren Lebensweg auf dieses Lebens-Ziel, auf unseren Schöpfer und Vollender, hin auszurichten und zu gestalten.
Und wir haben die Freiheit, so zu tun und so zu leben, als gäbe es dieses Ziel nicht. Und es sind ja nicht wenige, die so für sich entschieden haben. Vor vielen Jahren: Statistik: fast 50 % der Christen glauben nicht an die Auferstehung der Toten, rechnen nicht mit einem Ewigen Leben. Erfahrung: Praktikum im Altenheim.
Diese Lebenseinstellung, diese Entscheidung könnte sich als ein verhängnisvoller Irrtum erweisen.
Aber so weit müssen wir nicht gehen,
so dramatisch muß es nicht kommen.
Es gibt die vielen kleinen Irrtümer im Alltag.
Wir alle können uns doch mal irren.
Irren ist menschlich. – Eben.
Und darum unternimmt Gott etwas.
Wiederum TG. Zwei Aktionen, Handlungen:
1.     Du zeigst den Irrenden das Licht der Wahrheit.
2.     Und du führst sie auf den rechten Weg zurück.

Und wie tut er das? Dazu viele Möglichkeiten.
Am deutlichsten: jetzt in dieser Heiligen Messe. In den Lesungen / im Evangelium hat er zu uns gesprochen. Dein Wort ist Licht und Wahrheit, es leuchtet uns auf allen unsern Wegen.
Im Evangelium haben wir gehört, welches Schicksal dem Wort Gottes bestimmt ist. Dreifach scheitert es, und einfach kommt es zum Ziel.
Und das geschieht ja nicht irgendwie und irgendwo. Das sind ja nicht immer und nicht nur die anderen. Sondern das sind ja Bilder für unsere persönlichen Situationen:
-         Unsere Verschlossenheit dem Wort Gottes gegenüber.
-         Unsere Oberflächlichkeit.
-         Unser Nicht-hinhören.
-         Aber auch die Offenheit unseres Herzens, unsere Aufnahmebereitschaft.
Und so kommt das Wort Gottes doch zum Ziel und erreicht, was es sagt (Erste Lesung Jesaja).
aber nicht automatisch. Gott vergewaltigt uns nicht.
Er bittet um unsere Antwort, um unser Mittun.
Ok. So haben wir uns für eine christliche Lebensführung entschieden.
Und wiederum: nicht immer so konsequent, oft durchsetzt mit Bequemlichkeit, Verweigerung, nicht-hinhören, Verschlossenheit.
Und darum bitten wir: Gib allen, die sich Christen nennen (und das sind wir), also: gib uns die Kraft zu meiden, was diesem Namen widerspricht und zu tun, was unserem Glauben entspricht.

Die Kriterien sind: der Christen-Name und unser Glaube.
Und wie oft bleiben wir dabei auf der Strecke!
Mal mehr, mal weniger. Darum bitten wir am Beginn jeder Eucharistiefeier um Vergebung unserer Sünden. Und wenn wir mal schwer gesündigt haben, dann bietet Gott uns das Sakrament der Versöhnung an: die Beichte, jener wunderbare Quell der unerschöpflichen Barmherzigkeit Gottes.
Und dann bietet der Herr uns die eucharistische Speise: die Wegzehrung, wie man früher sagte.
Darum feiern wir sonntags die hl. Messe.
Weil wir diese Gnadenhilfen brauchen.

So können wir auf dem Weg bleiben, der uns zu unserem ewigen Lebensziel führt.

Montag, 15. August 2016

Am 26. Juli 2016 wurde der Priester Jacques Hamel bei der Feier der Hl. Messe nicht erstochen, sondern ihm wurde schicht und einfach die Kehle durchgeschnitten... von zwei islamistischen Terroristen.

http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-priestermord-in-frankreich-ein-angriff-auf-die-christenheit_id_5772192.html

Am 27. Juli 2016 feierte der Erzbischof von Paris, Kardinal André Vingt-Trois im Beisein des Präsidenten Frankreichs und des Premierministers ein Pontifikalrequiem für den ermordeten Priester.

http://www.euronews.com/2016/07/27/notre-dame-mass-commemorates-slain-priest-jacques-hamel

https://youtu.be/qBFFxvy2BVU (Video des Requiems).

Ich frage mich:
Wenn demnächst täglich ein Priester ermordet wird (was bei der irrationalen Logik der Terroristen und bei der ausbaufähigen Sicherheit Europas möglich ist), wird man dann täglich ein Requiem mit hochrangigen Vertretern der Staaten feiern?
Nine Thoughts about Temptation
When will temptation stop? Is there ever a point in your spiritual life when you can expect to be beyond temptation? Will you ever be delivered from persistent attacks by Satan trying to trip you up? Can you hope for rest sometime in the future from ensnaring temptations? No. It is no use misleading you. You will be continually tempted to sin through all your life.
So, if you're stuck with it, you might as well learn how to beat it. There are some basic truths about temptation which, if you know them, will help you defeat the devil.

1. GREAT TEMPTATION OFTEN FOLLOWS "SPIRITUAL HIGHS."
The devil is sly. He knows we are especially vulnerable to his attack after we have "come down" from a great spiritual high. Take Jesus, for example. He came to be baptized by the most famous evangelist of the day, John the Baptist. John recognized him as the Messiah. As he was being baptized, Jesus actually heard God's voice from heaven, and the Spirit descended on Him. Quite a spiritual high!
What happened next? He went directly into the wilderness and was tempted for 40 days by the devil (Matthew 3,4). The devil does not tempt at random. He tempts as part of a comprehensive strategy to entice us to sin. He1 knows our emotions are especially vulnerable following a spiritual high time. Perhaps we have let down our guard.
What to do? Watch for these attacks after retreats, camps, conventions, revival meetings, or special services. Immediately following the times when things are going great the devil drags out his biggest cannons of temptation. For me temptation if often absent or suppressed while I'm having a great meeting or revival. But I've learned to get ready for an attack the moment I get into the car or plane and head home. I may have made a fabulous crossing of the Jordan river -- but just inside I come face to face with the towering walls of Jericho. Watch of for a big temptation right after a spiritual high.

2. GOD SOMETIMES LEADS US INTO TEMPTATION.
Although God never tempts us (James 1:13), He does lead us into places where the devil can tempt us. Even Jesus was led "by the Spirit" into the wilderness to be tempted (Matthew 4:1).
Why does God do this? It almost seems like God and the devil are somehow cooperating in a diabolical plot. Why? Because God sees temptation as a "test." Luther was once asked what he thought was the best preparation for the ministry. His one word answer: "Temptation." God knows that the greatest training for overcoming temptation is...overcoming temptation. The more often we refuse to give in to the devil, the stronger we will be in the future. 2 So, God sometimes leads us to be in a place where the devil will tempt us so that we can resist and become stronger.
Now, don't get me wrong here. A lot of temptations we face, God had nothing to do with. Sometimes, we lead ourselves into temptation! But, still God sometimes leads up to a place where our resistance can be trained and strengthened. We fear this fact about God -- so much so that we pray "Lead us not into temptation." But knowing that God does indeed lead us into temptation at times we follow that quickly with "But, deliver us from evil." God knows that repeated experiences in resisting temptation will strengthen our will and make us stronger than ever.
But there is another thing which encourages us: He will never let us be tempted in a way which we will be unable to resist (I Corinthians 10:13). There are some temptations which, if we faced them, we would certainly crumble and sin. We are not yet strong enough to resist them. But God will not allow these temptations to come our way. In fact, if we are being tempted, we know for sure that God has already approved that temptation to come our way. He has already decided that we are strong enough to resist it.
So the next time you're tempted, keep in mind that God has not lost control of the game and somehow the Devil snuck on around Him. Rather this temptation has been "approved" by God to be sent my way -- for God knows that I'm strong enough to beat it, with His help. To God, it's a test or training for me. And when I do overcome, I'll be stronger for it.

3. THE DEVIL TEMPTS US AT OUR WEAK POINTS.
Satan isn't stupid. He does know all things, but tempting is his game, and his one of his names. He and his invisible demons recognize our strong and weak points. It would be foolish for him to continually attack you at an area where you are strong! He didn't read to ready the point above to know that the more you resist temptation the stronger you'll get. If he continually attacked you at your strong points you would merely resist repeatedly. This repeated victory would produce great spiritual power for you!
So, Satan attacks at your weak points--the points where you are most likely to give in. This way he has the best chance of beating you. He finds a weak link in your chain, a soft spot.3 He often tempts through your natural, God-given desires by suggesting that you pervert them for wrong purposes. For instance sex is a good God-given drive, but God wants an unmarried youth to wait until marriage, and a married individual to focus all their sexual energy on their spouse.
The way to discover your own weak point or "besetting sin" is to ask yourself, "What sin am I coming the closest to committing?" Build your defenses in this area.

4. THE MIND IS A BATTLEFIELD.
It's a funny thing. The devil somehow has access to our mind. He is able to conjure up thoughts there which are contrary to God's will for us. He even has access to the mind of a Christian. This whole thing can get quite confusing! Since Satan can insert thoughts in our mind, sometimes we are not sure where they are from. How are we to know if a particular thought is "my own thought" or the devil's?
All this goes on in our minds: God speaks to our minds through His Holy Spirit, we have thoughts that are our own, and the devil speaks to us--it becomes quite a jumbled argument at times.
The point is this: if we are going to defeat Satan in our daily life, it will have to be done in our minds. The seed thoughts he plants there can take root, conceive, and finally produce sin (James 1:14,15). It is in the mind that the battle is won or lost. If he gets our minds, sooner or later he gets all of us. As a person thinks in his heart, so he becomes. Never get the idea you can allow your thought life to go wild without ever actually acting like you been fantasizing, You can't Sooner or later we all become what we think about. Fight the devil off in your mind, and you'll win the battle in your daily walk.

5. THE BIBLE IS OUR WEAPON.
The best way to ensure consistent victory over temptation is a regular habit of taking in God's Word. The Bible promises this itself (Psalms 119:11). God's word is the single best "sin preventative." This happens two ways:
a) God uses the scripture on us.
Have you ever been tempted to do something wrong when a Bible verse or person from the Bible came to mind? Why does this happen? Because the Holy Spirit brings the Bible to our memories in order to remind us an action is sin or stupid. It's as if the Holy spirit rapidly flips through the filing cabinet in our memories and finds the perfect scripture to help us recognize that this is sin we are being tempted to do. Has this even happened to you? If not, could it be that the Holy Spirit finds the "Scripture" memory file almost empty in your head? He won't dictate new Scripture to you -- that's not how it works. He merely helps you recall what you've already got in there. How's your Scripture file?
b) We use it on the devil.
The second use for personal scripture memory files is for a weapon. The one thing that will chase Satan away is God's Word -- the "Sword" of the Spirit. The Bible is our only offensive weapon. Even Jesus, when he was tempted, repeatedly quoted the scripture in order to get rid of Satan(Matthew 4:4,7,10). God's Word has an authority we will never have ourselves. Have you ever tried to use logic and argument in your head against a temptation? If you have, you know that you are no match for Satan's superior debating and rationalizing skills. It is a dangerous thing to go up against the Prince and power of the invisible world with nothing more than your powers of logic. You need a powerful weapon -- God's Word. So, having a time alone with God to read and remember the scriptures may be the single most important discipline in beating temptation.

6. THE DEVIL DOESN'T GIVE UP EASILY.
Don't be surprised if you resist the devil's temptation, quote scripture to yourself and to him, and command him to get away from you, yet he doesn't listen! After all, tempting is his "job description." The devil is "the tempter." His business is trying to get people to disobey God. If he is especially bugging you, it may be because God has some great plans for you, and the devil suspects it. If he could get you to sin, he may be able to throw a monkey wrench into God's plans for you.
So, he especially tempts some people. For instance, those in full-time Christian work or in positions of leadership and influence are his favorite targets. He keeps coming back and trying to get you to fall. He may leave you "for a season"--but, watch out, he'll be back. When he tempted Jesus, he didn't give up after getting defeated over the "stones to bread" temptation. He kept coming back (Luke 4:1-13). You can expect temptation all your life. There is no level of Christian living above temptation. After you continually beat him in one area, he'll find another crevice in your fortification and come at you from that side. You might as well learn to beat him now, since you will be tempted through your whole life. 4

7. REMEMBER, TEMPTATION IS NOT SIN.
One of the tricky devices the devil uses is to try to discourage you when you are being tempted, yet haven't even given in. He puts thoughts in your mind, like, "If I'm being tempted to do such an awful thing, I certainly must be an awful person." Or, "Someone tempted to do that certainly could never be used by God." Wrong. Temptation is not sin -- it is yielding to temptation that is sin. If the devil can't get you to give in to temptation, sometimes he will try a backup plan of getting you discouraged just because you are being tempted. Don't let this subterfuge fool you. Remember, Jesus Himself was tempted -- even tempted to "bow down and worship Satan." So, don't get down on yourself just because you're being tempted. Everyone is tempted. And the closer you get to the Lord, the more powerful these temptations may become.

8. FIGHT TEMPTATION -- BETTER YET, FLEE IT.
Sometimes, we are pretty "easy pickings" for the devil. He dangles out some morsel of sin, and we gulp it down like hungry fish. It is hardly even work for him. Just because God won't let us be tempted above what we're able to resist doesn't mean it will be easy to resist. Resisting temptation is hard work. It's a fight. But that is what we're involved in -- universal warfare against the devil, his angels, and sin. When temptation comes, fight it! Don't crumble under without a fight. Some of us are like the quarterback who crumbles to his knees as soon as he sees a lineman let somebody through. Instead run with the ball yourself! The Bible promises if we resist the devil, he will flee from us (James 4:7).
So, when the devil marshals his forces to try to get you to disobey God, marshal your own forces -- the name of Jesus Christ, the Word of God, your desire to obey God, the prayers of your Christian friends, and all the forces of God which are immeasurably more powerful than the devil's. If you will resist him, you can beat him!
But there is an even better strategy than fighting -- fleeing. Ask yourself "What tempts me? Are there certain places where the devil is better able to tempt me?" Stay away from those places. "Are there certain people Satan uses to get me to do wrong things?" steer clear of those people. "Are there some things which get a grip on me and entice me to do wrong -- books, videos, magazines, TV shows, habits?" Stay away from those things. Sometimes we fall into temptation because we hang around it too long! There is a time to stay and fight, but there is also a time to run!

9. YOU CAST THE DECIDING VOTE.
Really, temptation is not just between you and the devil. It is a three-way situation. God wants you to live right. The devil is hell-bent, and wants to take you with him. You cast the deciding vote. In a temptation, Jesus is on one side cheering you on, praying that you will be victorious. The devil is on the other side enticing you into rebellion against God. and you are in the middle. You cast the deciding vote -- with Jesus Christ who died for you, or with the devil who intends to destroy you and drag you into hell with him forever.
The next time you are tempted, visualize yourself on the playing field of a great coliseum (Hebrews 12:14). God and His angels watch from one side, the devil and his demons from the other. God and His people are encouraging you to vote with Him. The devil and his demons are enticing you to vote with them. Visualize yourself surrounded by this "great cloud of witnesses." Temptation seems to be a private affair. It's not. Visualize this great unseen crown around you and then make up your mind to go with God.
So, let's win it for the Lord!

Temptation can be turned to spiritual power (Luke 4:14). It's a trick you can use on the devil. When he tempts you to do wrong, resist him with all the guts and determination you have. When you overcome temptation you will find a new spiritual power in your life. This is a great trick you can play on Satan. Every time he tempts you, you resist, and thus get new power. This is the ultimate trick on the devil -- his temptations only make you stronger! He becomes a mere tool of God.

Freitag, 19. Februar 2016

Wer spricht?

Ich las Jesaja 55,3. Bei den Worten "Neigt euer Ohr mir zu..." kam die Frage: Wer spricht da? und die intellektuell-exegetische Antwort: Gott-Vater, Jahwe. - Aber es kam auch: Das ist die Spache und die Stimme Jesu. Jesus spricht so.
Bis jetzt hatte ich immer das ganze AT als Rede Jahwes gelesen. Aber jetzt brach eine neue Hermeneutik auf: Das AT als Rede Jesu! Christus ist das Wort Gottes und der Offenbarer des Vaters (Johannes-Evangelium).
Es wäre auch interessant, alle AT-Zitate der RB unter diesem Aspekt zu lesen; das würde zum Christozentrismus der RB passen.

Mittwoch, 17. Februar 2016

Anregungen für die Feier des Jahres der Barmherzigkeit Barmherzigkeit – mal anders


In der Diözese Rom und in allen anderen Ortskirchen der Welt wurden in den Kathedralen und in besonderen dafür ausgewählten Kirchen am 13. Dezember 2015 „Heilige Pforten“ geöffnet. In der Verkündigungsbulle Misercordiae Vultus hat Papst Franziskus Sinn und Bedeutung des „Außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit“ erläutert, ein Text, den es zu lesen lohnt. Vielleicht möchten verschiedene Gruppen der Gemeinden in diesen Monaten eine Wallfahrt zur Kathedrale oder zu der vom Ortsbischof ausgewiesen Kirche unternehmen. Es ist sinnvoll, eine solche Unternehmung von Anfang an als eine geistliche Pilgerfahrt vorzustellen, vorzubereiten und als solche zu begleiten. Nach dem Wunsch des Papstes sollen diese Wallfahrten drei Elemente enthalten, die Feier des Sakramentes der Versöhnung, die Feier der Eucharistie und eine Reflexion über die Barmherzigkeit Gottes. Dazu sollen hier einige Anregungen für Katechese und Predigt gegeben werden.
1.  Die Heilige Pforte als Symbol
Die „erste“ Heilige Pforte ist das für uns am Kreuz geöffnete Herz Jesu. Alle haben immer Zugang zur Barmherzigkeit Gottes. In den Jubiläumsjahren zuvor wurde nur in Rom eine Heilige Pforte geöffnet. Jetzt ist dieser Brauch ausgeweitet auf alle Ortskirchen, damit alle Gläubigen diese geistliche Erfahrung machen können. Es handelt sich um ein sehr aussagestarkes Symbol.
·        Die Pforte als Ort, der durchschritten wird.
Drei Schritte: A) Wir gehen aus von unserer konkreten Lebenswirklichkeit. B) Wir rechnen mit der Möglichkeit von Veränderung. C) Wir rechnen damit, dass es „hinter der Pforte“ (jenseits unserer Erfahrung) neue Möglichkeiten geben könnte, überraschende Entdeckungen, die wir bisher noch nicht erkundet haben. Einige Beispiele: jener barmherzige Gott, den wir bisher nicht erfahren konnten, weil eine falsche religiöse Sozialisation dies verhinderte und wir unsere negativen Schlüsselerfahrungen und irrigen Gottesbilder auf den wahren und lebendigen Gott übertragen und uns damit den Zugang zu ihm verstellt hatten. Oder die Erneuerung des Eheverpsrechens nach einer Zeit, in der die beiden es schwer miteinander hatten. Vielleicht kann es – nach jahrelanger Abstinenz aufgrund negativer Beicht-Erfahrungen mit inkompetenten Beichtpriestern – zu einer ganz neuen Entdeckung jenes Sakramentes kommen, mit dem Gott ununterbrochen uns seine Barmherzigkeit zudienen will. „Seid vollkommen, d. h. seid barmherzig, wie es auch euer himmlischer Vater ist!“ (vgl. Mt 5,48). Nachdem wir die von Gott her ungeschuldete und von uns her unverdiente Barmherzigkeit erfahren haben, können wir entdecken, dass auch wir uns auf einen Prozess der Vergebung auf tiefer Ebene einlassen und mit dem Herzen, nicht nur mit dem Willen, allen unseren bekannten und unbekannten „Feinden“ vergeben, d. h. allen, denen wir etwas vorzuwerfen haben, allen, die uns etwas angetan haben oder von denen wir glauben, sie hätten uns etwas angetan. Und das „funktioniert“ auch über den Tod hinaus; denn selbst der Tod ist keine Grenze für unsere Barmherzigkeit.
·        Das Durchschreiten der Pforte lädt zu neuen Haltungen ein: Wir nehmen Abschied von geistlicher Selbstgenügsamkeit oder gar Verhärtung und erbitten Erneuerung: z. B. eine besondere Gnade, oder eine neue Beziehung zu Gott Vater und zu den Mitmenschen. Unsere antwortende Liebe zu dem, „der uns zuerst geliebt hat“ (1 Joh 4,10), lässt uns bewusst werden, wie sehr wir geliebt sind und wieviel uns geschenkt ist. Wir erkennen, wie sehr wir den Urheber unseres Lebens aus unserem Leben hinausgedrängt haben. Es keimt der Wunsch, IHN nun zum Mittelpunkt und zum Zielpunkt unseres Lebens zu machen.
·       Nach dem Durchschreiten der Heiligen Pforte sind wir eingeladen, uns im Gebet zu sammeln und die letzten, inneren Schritte des Pilgerweges zu gehen; dazu bedarf es eines aufnahmebereiten Herzens, damit die Gnade Früchte tragen kann. Wir sprechen das Glaubensbekenntnis und ein Gebet für den Papst und seine Anliegen. Letzteres ist zumindest ein Vaterunser, es sollte aber nach Möglichkeit mehr als das sein. Im Geiste dieses besonderen Heiligen Jahres bietet sich das von Papst Franziskus eigens verfasste Gebet an. Zum Abschluss dieser persönlichen Gebets- und Betrachtungszeit bietet sich die Anrufung der göttlichen Barmherzigkeit an, beispielsweise mit dem Satz “Barmherziger Jesus, ich vertraue auf Dich”.
·        Die Pforte ist immer offen.
Die Öffnung und Schließung der „Heiligen Pforte der Barmherzigkeit“ könnte den Trugschluss nahelegen, als gäbe es in diesem Jahr eine besondere oder mehr Barmherzigkeit als vorher und nachher. Das stimmt nicht. Sondern dieses Jubiläumsjahr soll uns bewusst machen, dass es so etwas gibt wie Barmherzigkeit, die wir aber entweder falsch verstehen oder nicht wahrhaben wollen.

2.  Missverstandene Barmherzigkeit
Falsch verstandene Barmherzigkeit als ein Nicht-ernstnehmen von schuldhafter Realität, z. B. „Nun wollen wir mal «die Fünf gerade sein lassen»“, „Schwamm drüber, vergessen wir’s“, oder Barmherzigkeit als die große Generalamnestie, bis hin zur Rechtfertigung ungeordneter Lebensverhältnisse oder zur Aussetzung von gültigen Aufnahmekriterien bei der Auswahl von Nachwuchs in den Ordensgemeinschaften mit dem Hinweis, wir seien ja schließlich im Jahr der Barmherzigkeit. Das Nicht-wahrhaben-wollen von Barmherzigkeit zeigt sich im Unschuldswahn, wofür der Zusammenbruch der Beichtpraxis ein Beweis ist. Sind wir schon alle so vollkommen in der Nachfolge Jesu, oder ist uns aufgrund mangelnder Katechese oder falscher Beichtvorbereitung die Sündenerkenntnis abhandengekommen? Da empfiehlt sich die Lektüre GL 593 (Das Sakrament der Buße und der Versöhnung).

3.  Was Barmherzigkeit ist
Überraschend: Barmherzigkeit ist etwas, was wir eigentlich gar nicht hören wollen, weil sie unsere pastorale Behaglichkeit und Wohlfühl-Mentalität stört. Gottes Barmherzigkeit ist nämlich nur zu verstehen als die Kehrseite des gerechten Zornes Gottes, von Gericht und Strafe, gewollt und ausgelöst durch unsere Sünden (Lk 13,1-9; Joh 3,36; Röm 1,18-32; 2,1-11; Eph 5,6; Kol 3,6). Damit aber haben wir gründlich aufgeräumt. Also kann es auch keine richtig verstandene Barmherzigkeit geben. Aber erst, wenn wir (auf dem Hintergrund des Gottesbildes eines uns liebenden Vaters) die Abscheulichkeit unserer Sünde und die Schrecklichkeit ihrer Folgen („Sündenstrafen“) erkennen, diese Gott bekennen und um Vergebung bitten, dann erst können wir auch seine Barmherzigkeit nicht nur erkennen, sondern erfahren. Wo wir aber unsere Sünden verleugnen, schönreden, bagatellisieren oder sogar rechtfertigen, da erfahren wir vielleicht eine Form von Gewissensberuhigung, aber niemals die Barmherzigkeit Gottes. Gericht und Barmherzigkeit Gottes sind zwei Seiten einer Medaille (siehe dazu: Misericordiae Vultus 20, 21). In dem Augenblick, da ich die Erkenntnis meiner Sünde zulasse, erfahre ich gleichzeitig und sofort die Barmherzigkeit Gottes als das Gegenteil seines Zornes, den ich gerechterweise verdient habe. Das ist die Wahrheit des Sprichwortes: Gnade vor Gericht ergehen lassen. Es ist zu befürchten, dass – wenn wir nicht zu diesen verdrängten Wahrheiten vorstoßen – das „Jahr der Barmherzigkeit“ zu einem liturgisch festlich inszenierten und grandiosen kirchlichen Selbstbetrug wird.

4.  Unterscheidung: echte und falsche Schuldgefühle
Schuldgefühle haben keinen guten Ruf, sie stehen unter Generalverdacht und darum ist es am besten, sie gar nicht zu haben. Irrtum. Echte Schuldgefühle verweisen mich auf eine echte Schuld, die ich sehr konkret in Raum und Zeit festmachen kann und die ich auf mich geladen habe. Echte Schuldgefühle machen mich auf meine Sünde aufmerksam, führen mich zur Reue und zum Bekenntnis und treiben mich damit direkt in die Arme des Barmherzigen Vaters und damit in die Besserung. Echte Schuldgefühle führen von mir weg und in den Lobpreis: Mein Gott, wie gut bist du!
Falsche Schuldgefühle lassen sich nicht an einer konkreten, persönlichen Schuld festmachen, sondern haben damit zu tun, dass mir diese Schuldgefühle eingeredet worden sind und als „strenger innerer Richter“ mein Selbstbild bestimmt.

5.  Unterscheidung „sich schuldig fühlen“ – „schuldig sein“
So kann man sich schuldig fühlen, ohne schuldig zu sein. Falsche Schuldgefühle sind auch daran zu erkennen, dass sie mit zwar heftiger, aber fruchtloser Selbstanklage einhergehen, wobei der Mensch um sich selbst kreist: Wieso bin ich so schlecht?! Hier wäre die Beichte kontraproduktiv, weil dadurch der Beichtende in seiner irrtümlichen Selbsteinschätzung bestätigt würde; sondern hier geht es mehr um Heilung der negativen Erfahrungen und Erinnerungen.

6.  Ablass
Zum Jubiläumsjahr gehört der Ablass (siehe Misericordiae Vultus 22). Es ist nicht sinnvoll, aufgrund protestantischer Missverständnisse oder falscher ökumenischer correctnes diese richtig verstandene katholische Wahrheit zu verschweigen. Um den Ablass als das zu verstehen, was er ist, müssen wir „Sünde“ und „Sündenstrafen“ unterscheiden. Schon beim Begriff „Sündenstrafen“ stellen sich katastrophale Missverständnisse ein, wir denken sofort an die Strafen, die uns nach begangener Untat auferlegt wurden. Genau darum geht es aber nicht. Bei den sog. „Sündenstrafen“ handelt es sich um die den Sünden innewohnenden Folgen. Gott vergibt die Sünden aufgrund der Reue. Die Sündenstrafen/Folgen können nicht vergeben werden, sondern die müssen „abgearbeitet“ werden, hier oder „drüben“ (Fegfeuer). Hier können wir das tun durch das bereitwillige Ertragen von „Kreuz und Leid“, an dem es ja gewöhnlich nicht fehlt. Dabei kommt uns die Kirche zu Hilfe. „Der Ablaß wird gewährt durch die Kirche, die kraft der ihr von Jesus Christus gewährten Binde- und Lösegewalt für den betreffenden Christen eintritt und ihm den Schatz der Verdienste Christi und der Heiligen zuwendet, damit er vom Vater der Barmherzigkeit den Erlaß der für seine Sünden geschuldeten zeitlichen Strafen erlangt. Auf diese Weise will die Kirche diesem Christen nicht nur zu Hilfe kommen, sondern ihn auch zu Werken der Frömmigkeit, der Buße und der Nächstenliebe anregen“ (KKK 1478). Den Ablass können sogar die Gefangenen erlangen in den Gefängniskapellen und jedes Mal, wenn sie durch die Tür ihrer Zelle gehen und dabei ihre Gedanken und ihr Gebet an Gottvater richten, so Papst Franziskus in seinem Brief an den Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Förderung der Neuevangelisierung Erzbischof Fisichella.

7.  Klarstellung
Am 13. Dezember berichtete die „Tagesschau“ von der Öffnung der Heiligen Pforte im Liebfrauendom zu München durch Erzbischof Reinhard Kardinal Marx und kommentierte: „Dem Gläubigen, der durch eine solche heilige Tür geht, werden nach katholischem Glaubensverständnis Schuld und Sündenstrafen erlassen“. Das klingt nach Automatismus und Magie, als ob es „billige Gnade“ gäbe, ohne persönliche Umkehr und Bekehrung. Aber so einfach ist das nicht.
Die Gewinnung des Ablasses ist an einige Bedingungen geknüpft. Der Gläubige muss sich im Stande der Gnade befindet (nach gültiger Beichte). Außerdem muss er frei sein von jeglicher Anhänglichkeit an die Sünde, auch die lässliche (was selten erwähnt wird, aber schon ein inneres Moment jeder gültigen Beichte ist). Er muss seine Sünden sakramental beichten. Er muss die Heilige Messe mitfeiern und die Heilige Eucharistie empfangen und nach der Meinung des Papstes beten. Also alles andere als „billige Gnade“. Wenn die alten und kranken Menschen, die das Haus nicht verlassen können, Krankheit und Leid als Erfahrung der Nähe des Herrn mit Glauben und Hoffnung als Moment der Prüfung leben und die Kommunion empfangen, wird dies für sie die Weise sein, den Jubiläumsablass zu gewinnen, so Papst Franziskus.

Fazit

Das Jahr der Barmherzigkeit ist eine Chance für die Erneuerung der Kirche; diese ereignet sich jedoch nur insofern, als sich einzelne auf einen Prozess der Bekehrung einlassen. Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft, persönliche Schuld anzuerkennen; dann erst kann die Barmherzigkeit Gottes zur Erfahrung werden.
Hier findet Ihr eine ganz tolle Website zum Jahr der Barmherzigkeit mit vielen Infos:
http://www.im.va/content/gdm/de.html